Mitglieder des Seniorenbeirat haben am 20. Mai verschiedene Bereiche der Gemeinde Leck auf Ihre Seniorentauglichkeit und deren besoderen Anforderungen an Mobilität überprüft. Dabei wurde auch ein Augenmerk auf Probleme für Fahrradfahrer und Kinderwagen geworfen, da auch diese mobilen Gruppen auf vergleichbare Probleme im Siedlungsraum stossen können. Zu Beginn teilte man sich in eine Fahrad-, eine Rollstuhl- und eine Rollatorgruppe auf. Vertreter des Ordnungsamts und der Polizei, sowie vom HGV, das Gemeidemarketing und der Presse schlossen sich den Gruppen an. In einer abschließenden Besprechung zog man dann ein gemeinsames Fazit. Es gäbe deutlich weniger Beanstandungspunkte in Leck seid der letzten Begehung, aber doch einige schwierige Ecken, die man weiter bearbeiten müsse. Alle waren sich einig, dass die Bemühungen des Seniorenbeirats einen wichtigen Beitrag liefern, um auf Bedürfnisse einer älter werdenden Bevölkerung hinzuweisen. Man muss einfach immer am Ball bleiben und das Bewußtsein für veränderte Ansprüche an einen Wohnraum permanent am Leben halten. Sts. (Bild: Karin Johannsen von der Presse, Sven Lück vom  HGV und Jochen Kleiber vom Seniorenbeirat bildeten die Rollator-Gruppe) seniorenbegehung