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Liebe Leck.de Besucher -
hier können Sie ein Feedback zur Webseite oder einen Gruß in die Gemeinde hinterlassen.
hier können Sie ein Feedback zur Webseite oder einen Gruß in die Gemeinde hinterlassen.
Stephan Schmitt
09 August 2010 13:00 |
Sehr geehrter Herr Petersen und liebe Gästebuchnutzer,
das Webteam der Homepage www.leck.de bittet darum das Geästebuch als Grußplattform zu nutzen. Natürlich dürfen hier positive UND negative Grüße, Anmerkungen und Meinungen über Leck und die Homepage geschrieben werden. Als öffentliche Diskussionsplattform oder um seinen anhaltenden Unmut über einen bestimmten Sachverhalt auszudrücken steht das Gästebuch allerdings nicht zur Verfügung. Alle direkt oder indirekt angesprochenen Mitarbeiter der Gemeinde Leck stehen Ihnen gerne nach Terminabsprache und selbstverständlich auch für kontruktive Kritik in einem Gespräch zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
webteam
das Webteam der Homepage www.leck.de bittet darum das Geästebuch als Grußplattform zu nutzen. Natürlich dürfen hier positive UND negative Grüße, Anmerkungen und Meinungen über Leck und die Homepage geschrieben werden. Als öffentliche Diskussionsplattform oder um seinen anhaltenden Unmut über einen bestimmten Sachverhalt auszudrücken steht das Gästebuch allerdings nicht zur Verfügung. Alle direkt oder indirekt angesprochenen Mitarbeiter der Gemeinde Leck stehen Ihnen gerne nach Terminabsprache und selbstverständlich auch für kontruktive Kritik in einem Gespräch zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
webteam
Petersen
08 August 2010 19:56 | Leck
Hallo nochmal,
- Eintrag weitergeleitet und gelöscht -
gez. admin 9.8.2010
Petersen
- Eintrag weitergeleitet und gelöscht -
gez. admin 9.8.2010
Petersen
Klaus Wilke
25 Juli 2010 20:26 | Gemünden





Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Liebe Gemeinde Leck,
ich war von Dez.79 - Dez 80
im AG52,in der Ulls-Stff.
Es hat mir sehr gefallen im Lecker Land,so haben wir es genannt als wir aus HH von der Grundausbildung in die Stammeinheit nach Stadum kamen,es war eine schöne Zeit dort oben, und ich würd mich freuen wenn sich ehemalige aus dieser Zeit melden,ich bin gebürtiger Lübecker. Auf jeden fall erinner ich mich gerne an Leck,und an die netten Leute dort, viele einheimische waren damals in meinem Zug der Ulls-Stff.
Viel Grüße
Klaus Wilke
ich war von Dez.79 - Dez 80
im AG52,in der Ulls-Stff.
Es hat mir sehr gefallen im Lecker Land,so haben wir es genannt als wir aus HH von der Grundausbildung in die Stammeinheit nach Stadum kamen,es war eine schöne Zeit dort oben, und ich würd mich freuen wenn sich ehemalige aus dieser Zeit melden,ich bin gebürtiger Lübecker. Auf jeden fall erinner ich mich gerne an Leck,und an die netten Leute dort, viele einheimische waren damals in meinem Zug der Ulls-Stff.
Viel Grüße
Klaus Wilke
Per Anders
13 Juli 2010 19:36 |
Luftkurort (?) Leck…eher nicht…
Ich habe gerade den Bericht über die neuen Leck-Aufkleber gelesen und muss dazu sagen, dass die Initiative der beiden „designer“ durchaus zu würdigen und anerkennenswert ist.
Was mir allerdings an der Sache viel zu dick aufgetragen scheint, ist der Bezug zum gerne verwendeten Prädikat „Luftkurort“.
Insbesondere über den sehr nachdenklich stimmenden Eintrag der Kölner Familie Krüger und eigener leidvoller Erfahrungen, die ich wahrscheinlich mit tausenden Lecker Bürgern teile, muss an dieser Stelle mal ganz deutlich gesagt werden, dass die Lecker Luft an vielen Tagen im Jahr alles andere als die eines Luftkurortes ist.
Es ist leider so, dass an viel zu vielen Tagen eine permanente Güllegestanksglocke über dem Ort liegt. Die Schweine- und Rindermäster der Umgebung verpesten mit den „Erzeugnissen“ ihrer immer größer werdenden Güllefabriken dermaßen die Lebensqualität in Leck, dass auch ich bereits Gäste durch frühe Abreise verloren habe. Originalwortlaut…“ wie haben keine Lust inmitten einer stinkenden Güllegrube Urlaub zu machen…“.
Mal abgesehen davon, dass wir hier in Leck dank der rücksichtslosen Gülleverklappung in der Umgebung schon gar nicht mehr wissen, was angenehme und frische Frühlingsluft ist, werden wir in den letzten Jahren im immer stärkeren Maße auch im Sommer und Frühherbst von dieser perversen Gestankslawine heimgesucht. Unter diesem Aspekt betrachtet, kann man wohl getrost sagen, dass die Bezeichnung Luftkurort eher eine Farce ist…leider.
Wer jetzt denkt wenigstens im Winter, wenn sich der Gülleterror gelegt hat, kann man frische Luft atmen irrt leider.
Aus hunderten von Kaminöfen o.ä. steigen in dieser Jahreszeit Rauchgase auf, die an sich von co2neutral verbrannten trockenem Holz stammen sollten. Nur scheinen eine ganze Reihe von Hausbesitzern noch nie gehört zu haben, dass an das Brennmaterial bestimmte Anforderungen in Sachen Emmissionsschutz gestellt werden. Wenn man im Winter diesen beissenden Qualm, der sich regelmäßig über ganze Ortsteile legt einatmen darf, wird auf Anhieb klar, dass hier alles verbrannt wird – nur kein trockenes Holz.
Anbetracht der vielen Tage im Jahr, an denen in Leck sehr schlechte Luft herrscht, muss man sich wirklich fragen nach welchen Kriterien Luftkurorte benannt werden.
Nicht dass wir uns falsch verstehen – ich wohne seit 1960 in Leck und habe mich immer heimatlich verbunden gefühlt, aber ich mache mir große Sorgen wegen der stetig abnehmenden Lebensqualität in unserer Gemeinde.
Ich glaube auch, dass es höchste Zeit wird, dass die Gremien der Gemeinde endlich erkennen, dass man nicht nur in großen Tönen vom „Luftkurort Leck“ reden darf, sondern endlich aktiv den damit verbundenen Anspruch erfüllen muss. …auch in der Form, dass man den Verursachern des Gestanks eindeutig in´s Gesicht sagt, was sie sind, nämlich rücksichtslose Verschmutzer unseres wichtigsten Lebensmittels – der Atemluft !
Mfg
Per Anders, Leck
Ich habe gerade den Bericht über die neuen Leck-Aufkleber gelesen und muss dazu sagen, dass die Initiative der beiden „designer“ durchaus zu würdigen und anerkennenswert ist.
Was mir allerdings an der Sache viel zu dick aufgetragen scheint, ist der Bezug zum gerne verwendeten Prädikat „Luftkurort“.
Insbesondere über den sehr nachdenklich stimmenden Eintrag der Kölner Familie Krüger und eigener leidvoller Erfahrungen, die ich wahrscheinlich mit tausenden Lecker Bürgern teile, muss an dieser Stelle mal ganz deutlich gesagt werden, dass die Lecker Luft an vielen Tagen im Jahr alles andere als die eines Luftkurortes ist.
Es ist leider so, dass an viel zu vielen Tagen eine permanente Güllegestanksglocke über dem Ort liegt. Die Schweine- und Rindermäster der Umgebung verpesten mit den „Erzeugnissen“ ihrer immer größer werdenden Güllefabriken dermaßen die Lebensqualität in Leck, dass auch ich bereits Gäste durch frühe Abreise verloren habe. Originalwortlaut…“ wie haben keine Lust inmitten einer stinkenden Güllegrube Urlaub zu machen…“.
Mal abgesehen davon, dass wir hier in Leck dank der rücksichtslosen Gülleverklappung in der Umgebung schon gar nicht mehr wissen, was angenehme und frische Frühlingsluft ist, werden wir in den letzten Jahren im immer stärkeren Maße auch im Sommer und Frühherbst von dieser perversen Gestankslawine heimgesucht. Unter diesem Aspekt betrachtet, kann man wohl getrost sagen, dass die Bezeichnung Luftkurort eher eine Farce ist…leider.
Wer jetzt denkt wenigstens im Winter, wenn sich der Gülleterror gelegt hat, kann man frische Luft atmen irrt leider.
Aus hunderten von Kaminöfen o.ä. steigen in dieser Jahreszeit Rauchgase auf, die an sich von co2neutral verbrannten trockenem Holz stammen sollten. Nur scheinen eine ganze Reihe von Hausbesitzern noch nie gehört zu haben, dass an das Brennmaterial bestimmte Anforderungen in Sachen Emmissionsschutz gestellt werden. Wenn man im Winter diesen beissenden Qualm, der sich regelmäßig über ganze Ortsteile legt einatmen darf, wird auf Anhieb klar, dass hier alles verbrannt wird – nur kein trockenes Holz.
Anbetracht der vielen Tage im Jahr, an denen in Leck sehr schlechte Luft herrscht, muss man sich wirklich fragen nach welchen Kriterien Luftkurorte benannt werden.
Nicht dass wir uns falsch verstehen – ich wohne seit 1960 in Leck und habe mich immer heimatlich verbunden gefühlt, aber ich mache mir große Sorgen wegen der stetig abnehmenden Lebensqualität in unserer Gemeinde.
Ich glaube auch, dass es höchste Zeit wird, dass die Gremien der Gemeinde endlich erkennen, dass man nicht nur in großen Tönen vom „Luftkurort Leck“ reden darf, sondern endlich aktiv den damit verbundenen Anspruch erfüllen muss. …auch in der Form, dass man den Verursachern des Gestanks eindeutig in´s Gesicht sagt, was sie sind, nämlich rücksichtslose Verschmutzer unseres wichtigsten Lebensmittels – der Atemluft !
Mfg
Per Anders, Leck
Petersen
12 Juli 2010 08:43 | Leck





Hallo,
ich muß hier leider ein Schlecht eingeben,
wenn eine Gemeinde nicht alles berücksichtigt, selbst im Kalender auf der Homepage fehlt am Freitag der eintrag Wochenmarkt!
In Niebüll und Süderlügum wurden selbst an jedem Ortseingang Schilder aufgestellt wann Wochenmarkt ist!
Leider scheint der Wochenmarkt für Leck eher ein Übel als ein Erlebnis zu sein!
MfG
Petersen
ich muß hier leider ein Schlecht eingeben,
wenn eine Gemeinde nicht alles berücksichtigt, selbst im Kalender auf der Homepage fehlt am Freitag der eintrag Wochenmarkt!
In Niebüll und Süderlügum wurden selbst an jedem Ortseingang Schilder aufgestellt wann Wochenmarkt ist!
Leider scheint der Wochenmarkt für Leck eher ein Übel als ein Erlebnis zu sein!
MfG
Petersen
Jamie Henning
02 Juli 2010 00:56 | Texas, USA
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Leck! Mein zweite Heimat! Meine Kinder waren beide in Nordfriesland geboren: Niebuell und Flensburg. Obwohl sie jetzt "Amis" sind, vermissen wir alle Leck sehr. I habe nur gute, liebevolle Erinnerungen von meine zweite Heimat! Wenn
Mad
29 Mai 2010 19:08 |





hey!
also ich brauch bitte eine ehrlich antwort!
Lohnt es sich als 21jähriger nach leck zu ziehen?
wie sieht in leck der arbeitsmarkt aus und kann man dort auch weggehn?
würde mich sehr um antwort freunen.
liebe grüße
mad
also ich brauch bitte eine ehrlich antwort!
Lohnt es sich als 21jähriger nach leck zu ziehen?
wie sieht in leck der arbeitsmarkt aus und kann man dort auch weggehn?
würde mich sehr um antwort freunen.
liebe grüße
mad
Krüger
22 April 2010 16:30 | Köln





Schade, aber wir haben die Nase voll…
…und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Meine Familie und ich haben dieses Jahr das neunte, aber auch letzte mal Urlaub in Leck gemacht. Eigentlich könnte Leck ein recht schöner und erholsamer Urlaubsort sein. Vor allen Dingen sind wir wegen des Prädikates "Luftkurort" hierhergekommen. Leider müssen wir aber feststellen, dass es hier jedes Jahr im Frühling wie auch im Sommer zunehmend unerträglicher nach landwirtschaftlichen Fäkalien stinkt. Dieser penetrante Gestank hat nichts mehr mit sog. Landluft zu tun, sondern ist in der hier auftretenden Intensität und langanhaltenden Dauer schlicht und einfach so ekelerregend, dass man teils das Gefühl hat sich übergeben zu müssen. Wir haben uns in unserem Wohlbefinden dermaßen stark beeinträchtigt und um unsere Urlaubstage regelrecht betrogen gefühlt, dass wir den Urlaub vorzeitig abgebrochen haben und zukünftig diese Region als Urlaubsziel meiden werden. Wir wären gerne geblieben bzw. auch gerne(!) wieder gekommen, aber unser Geld in einem "Luftkurort" lassen in dem man an 5 von 6 Urlaubstagen vor Güllegestank kaum vor die Tür gehen kann, möchten wir dann doch nicht.
Familie Krüger, Köln
…und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Meine Familie und ich haben dieses Jahr das neunte, aber auch letzte mal Urlaub in Leck gemacht. Eigentlich könnte Leck ein recht schöner und erholsamer Urlaubsort sein. Vor allen Dingen sind wir wegen des Prädikates "Luftkurort" hierhergekommen. Leider müssen wir aber feststellen, dass es hier jedes Jahr im Frühling wie auch im Sommer zunehmend unerträglicher nach landwirtschaftlichen Fäkalien stinkt. Dieser penetrante Gestank hat nichts mehr mit sog. Landluft zu tun, sondern ist in der hier auftretenden Intensität und langanhaltenden Dauer schlicht und einfach so ekelerregend, dass man teils das Gefühl hat sich übergeben zu müssen. Wir haben uns in unserem Wohlbefinden dermaßen stark beeinträchtigt und um unsere Urlaubstage regelrecht betrogen gefühlt, dass wir den Urlaub vorzeitig abgebrochen haben und zukünftig diese Region als Urlaubsziel meiden werden. Wir wären gerne geblieben bzw. auch gerne(!) wieder gekommen, aber unser Geld in einem "Luftkurort" lassen in dem man an 5 von 6 Urlaubstagen vor Güllegestank kaum vor die Tür gehen kann, möchten wir dann doch nicht.
Familie Krüger, Köln
Stephan Schmitt
10 März 2010 16:47 | Leck
Hallo Herr Johnen,
danke für Ihre Hinweise. Wir werden uns bemühen, den Kalender vollständiger und übersichtlicher zu gestalten.
Anregungen, Ideen aber auch Hinweise auf Probleme mit Inhalten und Funktionen der Homepage helfen uns sehr bei unserer Arbeit.
Gerne steht dür diesen Zweck auch die Kontakt-Emailadresse des Gemeindemarketings zur Verfügung.
info@gemeindemarketing-leck.de
Liebe Grüße,
Stephan Schmitt
(Gemeindemarketing)
danke für Ihre Hinweise. Wir werden uns bemühen, den Kalender vollständiger und übersichtlicher zu gestalten.
Anregungen, Ideen aber auch Hinweise auf Probleme mit Inhalten und Funktionen der Homepage helfen uns sehr bei unserer Arbeit.
Gerne steht dür diesen Zweck auch die Kontakt-Emailadresse des Gemeindemarketings zur Verfügung.
info@gemeindemarketing-leck.de
Liebe Grüße,
Stephan Schmitt
(Gemeindemarketing)
Johnen
09 März 2010 19:48 | Düren / Rheinland
Jetzt fahre ich seid 4 Jahren nach Leck in Urlaub.
In keinem Jahr ist es mir bis heute gelungen, einen vernünftigen Veranstaltungstermin-Kalender vorzufinden.
Das was im "Kalender" dargestellt wird, ist einfach lächerlich.
Noch unübersichtlicher kann man es nicht machen.
Ich habe aber schon festgestellt, dass alle Veranstaltungskalender in
Nordfriesland unübersichtlich,unvollständig und teilweise veraltet sind.
Kann man sich da eigentlich nicht mehr Mühe machen, um Touristen anzuwerben.
Es gibt nichts schlimmeres, als eine schlechte Webseite.
W.Johnen
In keinem Jahr ist es mir bis heute gelungen, einen vernünftigen Veranstaltungstermin-Kalender vorzufinden.
Das was im "Kalender" dargestellt wird, ist einfach lächerlich.
Noch unübersichtlicher kann man es nicht machen.
Ich habe aber schon festgestellt, dass alle Veranstaltungskalender in
Nordfriesland unübersichtlich,unvollständig und teilweise veraltet sind.
Kann man sich da eigentlich nicht mehr Mühe machen, um Touristen anzuwerben.
Es gibt nichts schlimmeres, als eine schlechte Webseite.
W.Johnen
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