Leck in Zahlen
Größe der Gemeinde: 2.964 ha
Landwirtschaftliche Nutzfläche: 1.326 ha
Wohnflächen: 201 ha
Gewerbe- und Mischflächen: 123 ha
Bevölkerung: - absolut: 7.961 (04/2009), 213 mit Nebenwohnsitz in Leck
- mit Umlandgemeinden: ca. 16.000 Einwohner
- Altersstruktur:
unter 18-Jährige: ca. 1.450 (18,7 %)
zwischen 18-65: ca. 4.870 (62,8 %)
über 65-Jährige: ca. 1.430 (18,5 %)
- Staatsangehörigkeit:
deutsche Staatsbürger: 7.539 (97,3 %)
ausländische Staatsbürger 208 (2,7 %)
- Konfession: insg.: 5.865 (75,7 %),
Evangelisch: 89,2 %, Katholisch: 7,8 %,
Dänische Kirche: 2,9 %
- Bevölkerungsdichte: 261 Einw. /km²
Wohnflächen: 201 ha
Gewerbe- und Mischflächen: 123 ha
Bevölkerung: - absolut: 7.961 (04/2009), 213 mit Nebenwohnsitz in Leck
- mit Umlandgemeinden: ca. 16.000 Einwohner
- Altersstruktur:
unter 18-Jährige: ca. 1.450 (18,7 %)
zwischen 18-65: ca. 4.870 (62,8 %)
über 65-Jährige: ca. 1.430 (18,5 %)
- Staatsangehörigkeit:
deutsche Staatsbürger: 7.539 (97,3 %)
ausländische Staatsbürger 208 (2,7 %)
- Konfession: insg.: 5.865 (75,7 %),
Evangelisch: 89,2 %, Katholisch: 7,8 %,
Dänische Kirche: 2,9 %
- Bevölkerungsdichte: 261 Einw. /km²
| Postleitzahl: | 25917 Leck |
| Telefon-Vorwahl: | 0 46 62 |
| Einwohner: | 7.961 |
| (incl. Ortsteile Klintum u. Oster-Schnatebüll) | |
| Fläche: | 2.964 ha |
| Lage: | · an der B 199 · 30 km westlich von Flensburg · 20 km zur Nordsee · 30 km zur Ostsee · 15 km nach Dänemark |
| 54°46.43 NORD 8°58.23 OST Gemeindeverwaltung:Gemeinde LeckMarktstr. 7-9 25917 Leck |
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| Telefon | 0 46 62/81 81 |
| Telefax | 0 46 62/81 66 |
| Homepage | www.leck.de |
| Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. | |
| Zentraler Ort (Unterzentrum) im Sinne des Raumordnungsplanes für das Land Schleswig-Holstein Leck ist wirtschaftlicher Mittelpunkt 10 kleinerer Gemeinden der Karrharde (7.300 Einwohner). Eine Vielzahl von mittelständischen Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben bestimmen deshalb auch die wirtschaftliche Struktur der Gemeinde. Das Wappender Gemeinde Leck zeigt in gold über blauem Wellenbalken im Schildfuß einen schwarzen Flechtzaun, dahinter zwei grüne Lindenbäume, zwischen ihnen schwebend einen roten, abwärts gekehrten Anker. Zur Interpretation des Wappens: Der Flechtzaun deutet darauf hin, dass es sich bei der Gemeinde Leck seit Alters her um einen befriedeten Marktflecken handelt. Die Gemeinde Leck liegt am Schnittpunkt des alten Ochsenweges und der Lecker Au. Auf dem Ochsenweg wurden in alten Zeiten Viehherden von Jütland bis Hamburg getrieben. Leck war bekannt durch seine Viehmärkte, denen überörtliche Bedeutung zukam. Die Linde war der im germanischen Rechtswesen am häufigsten vorkommende Gerichtsbaum. Die Gemeinde Leck war seit altersher Gerichtsort. Durch den Anker wird nicht nur an eine für die Vergangenheit der Gemeinde Leck wichtige Tatsache erinnert (die Lecker Au war im frühen Mittelalter mit kleinen Fahrzeugen bis auf die Höhe von Leck schiffbar), sondern zugleich auch indirekt die Bedeutung von Handel und Verkehr für den Ort zu allen Zeiten hervorgehoben. Darüber hinaus kommt dem Anker auch symbolischer Wert zu; er ist Sinnbild für Standhaftigkeit, Glaube, Geduld, Hoffnung und bewahrt das Lebensschiff in Gefahr vor Unglück. Der Wellenbalken im Schildfuß stellt die Lage Lecks an der Lecker Au dar. |
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Der Flechtzaun deutet darauf hin, dass es sich bei der Gemeinde Leck seit Alters her um einen befriedeten Marktflecken handelt. Die Gemeinde Leck liegt am Schnittpunkt des alten Ochsenweges und der Lecker Au. Auf dem Ochsenweg wurden in alten Zeiten Viehherden von Jütland bis Hamburg getrieben. Leck war bekannt durch seine Viehmärkte, denen überörtliche Bedeutung zukam. Die Linde war der im germanischen Rechtswesen am häufigsten vorkommende Gerichtsbaum. Die Gemeinde Leck war seit altersher Gerichtsort. Durch den Anker wird nicht nur an eine für die Vergangenheit der Gemeinde Leck wichtige Tatsache erinnert (die Lecker Au war im frühen Mittelalter mit kleinen Fahrzeugen bis auf die Höhe von Leck schiffbar), sondern zugleich auch indirekt die Bedeutung von Handel und Verkehr für den Ort zu allen Zeiten hervorgehoben. Darüber hinaus kommt dem Anker auch symbolischer Wert zu; er ist Sinnbild für Standhaftigkeit, Glaube, Geduld, Hoffnung und bewahrt das Lebensschiff in Gefahr vor Unglück. Der Wellenbalken im Schildfuß stellt die Lage Lecks an der Lecker Au dar.