Konversion: Unterzeichnung der städtebaulichen Verträge


Mit der heutigen Unterzeichnung der städtebaulichen Verträge zwischen den drei Anliegergemeinden des ehemaligen Fliegerhorst Leck – Leck, Tinningstedt und Klixbüll – und der Eigentümerin der Fläche, der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Wege der Konversion dieser ehemaligen Militärfläche vollzogen.

Unterzeichnung der städtebaulichen Verträge v.l. Dirk Enewaldsen (BGM Tinningstedt)... ...Andreas Deidert (BGM Leck) und Ralf Mölleken (BImA)... ...und Werner Schweizer (BGM Klixbüll) Der NDR interviewt Bürgermeister Deidert
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...Andreas Deidert (BGM Leck) und Ralf Mölleken (BImA)...

Bereits im vergangenen Jahr haben die drei Gemeinden durch die Aufstellung der Flächennutzungspläne (F-Pläne), die Voraussetzungen geschaffen, um mit den Projekten „Gewerbepark Südtondern“ und „Airpark Südtondern“ für eine spürbare wirtschaftliche Belebung in den eigenen Gemeinden, aber auch im gesamten Raum Südtondern zu sorgen.

In enger Abstimmung mit allen beteiligen Behörden und Ministerien wurden heute die Voraussetzungen geschaffen, um schnellstmöglich die planungsrechtlichen Grundlagen für die Ansiedlung eines Testgeländes des Kraftfahrbundesamtes (KBA-Teststrecke Leck) herzustellen. Dabei ist wichtig festzustellen, dass die bisherigen Gespräche mit dem Kraftfahrbundesamt klar ergeben haben, dass eine negative Auswirkung auf die beiden Projekte der Gemeinden nicht gegeben ist.

Somit ist jetzt ein erster konkreter Nachnutzer im Rahmen der Konversion des ehemaligen Fliegerhorst Leck gefunden und gleichzeitig der Startschuss für intensive Abstimmungen mit bereits vorhandenen und weiteren Interessen gegeben.

Ingbert Liebing (MdB, CDU) beglückwünschte die beteiligten Parteien dazu „dass sie sich an einen Tisch gesetzt haben und somit am Ende etwas Gutes entstehen kann!“