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Die nordfriesischen Inseln bieten viel: neben der erholsamen Natur locken die weiten Strände und die gesunde Luft jedes Jahr viele Touristen nach Amrum, Föhr oder Sylt:
Amrum
Wittdün ist mit seinem Hafen und dem Kurmittelhaus ein moderner Badeort. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Wahrzeichen von Amrum, der 1874 erbaute, 67 Meter hohe Leuchtturm, der höchste an der deutschen Nordseeküste. Um die Jahrhundertwende enstand auf der unbesiedelten Südspitze der Insel der Badeort Wittdün. Gründer war der Kapitän Volkert Quedens, der mit einer Landungsbrücke und einem aus Fertigteilen errichteten Hotel den Anfang machte. Unternehmerischer Mut und eine wechselvolle Entwicklung kennzeichnen die Geschichte Wittdüns. Seit jeher ist das heutige Seebad ganz auf Gästebesuch eingestellt. Als lebhafter Geschäfts- und Hafenort bildet Wittdün gleichzeitig das Tor zur Insel.
Süddorf
Süddorf ist geprägt von gemütlichen Reetdachhäusern und einer kleinen Landmühle.
Steenodde
Steenodde, der alte Hafenort, liegt auf historischem Boden mit zahlreichen Hünengräbern.
Nebel
Hier befinden sich reetgedeckte alte Friesenhäuser, schmale Gassen, die malerische Inselkirche St. Clemens (Älteste Kirche Nordfrieslands) und der schöne Friedhof mit meisterlicher Grabsteinkunst.
Norddorf
Norddorf ist der größte Badeort der Insel mit einer breiten Geschäftsstraße und Möglichkeiten zu ausgedehnten Wanderungen entlang der Deiche und Dünen.
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