Fortschritte für den Air Business Park – Sicherheit für Investoren und laufende Bauprojekte
Jahrelange Entwicklungsarbeit zeigt Erfolg
Seit mehr als 10 Jahren betreiben die drei Gemeinden Leck, Tinningstedt und Klixbüll die Konversion des ehemaligen Fliegerhorstes Leck und haben einen Teil der ehemaligen Militärflächen bereits einer zivilen Nutzung zugeführt. Der Ankauf der letzten Flächen für die geplante Entwicklung wurde allerdings Ende letzten Jahres durch die Bundeswehr gestoppt.
Bundeswehr gibt Teilfläche für den Air Business Park frei
Anfang dieser Woche hat die Bundeswehr mitgeteilt, dass sie eine Teilfläche zum Verkauf und damit zur zivilen Nutzung freigibt. Die Fläche wird Teil des zukünftigen Air Business Parks und dient der Ansiedlung von luftfahrtaffinem Gewerbe.
Zugleich hat die Bundeswehr klargestellt, dass eine Reaktivierung des militärischen Flugbetriebes auf dem ehemaligen Fliegerhorst in Leck nicht vorgesehen ist.

Blick vom Dach über das Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes Leck
Planungssicherheit für Investoren und Bauprojekte
Gerade diese Positionierung sorgt für Sicherheit bei den Interessenten im Mühlenberg II, aber auch bei den Investoren für eine Rechenzentrumsansiedlung. Auch der Bau der neuen Testeinrichtung des Kraftfahrtbundesamtes kann fortgeführt werden.
Entscheidung zu weiteren Flächen im zweiten Quartal 2026 erwartet
Für die derzeit noch blockierten Flächen ist eine Entscheidung im zweiten Quartal 2026 angekündigt. Die Gemeinden sind zuversichtlich, dass die Planungen am Ende wie vorgesehen weitergeführt werden können.